„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“― Ludwig Wittgenstein
Dieses Zitat macht deutlich, wie bedeutsam es ist, sich mitteilen und verstanden werden zu können. Wer keine Möglichkeit zur Kommunikation hat, erlebt seine Welt oft als klein und eingeschränkt – mit Gefühlen von Frustration, Mutlosigkeit oder Rückzug als Folge.
Deshalb ist Unterstützte Kommunikation (UK) ein fester Bestandteil unseres schulischen Alltags. Sie ermöglicht es jeder Schülerin und jedem Schüler, auf individuelle Weise zu kommunizieren und verstanden zu werden. Ziel ist es, Teilhabe und Mitbestimmung zu fördern – damit die Welt für alle groß, offen und möglichst grenzenlos wird.
Unsere Schülerinnen und Schüler drücken sich auf vielfältige Weise aus:
= Wörter, die häufig gebraucht werden (z.B. auch oder nicht) und Wörter, die besonders wichtigen Inhalt kommunizieren (z.B. Pause oder laut)
Neben den individuell für die Schülerinnen und Schüler bedeutsamen Wörtern, wird dieses Vokabular gezielt in den Blick genommen.
auf die Schülerinnen und Schüler abgestimmte Hilfsmittel, wie:
An unserer Schule gibt es ein UK-Team. Diese Lehrerinnen und Lehrer wissen viel über Unterstützte Kommunikation und wie man damit arbeitet.
Das sind unserer Aufgaben: